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Kunstausstellung2011 - Daria Elisabeth Flack zeigt

Kunstausstellung 2011
Daria Elisabeth Flack zeigt ihre Werke.

Kunstausstellung Daria Flack - Kandelaber-Blog.deBildgröße  3X je ca.  180 cm x 80 cm
Kunstausstellung2011. // EXHIBITION2011.

Ort: Oberhausen Ruprechtstraße 26 (Eingang von der Alleestraße)
Zeit: Samstag, 4. Juni 2011 17:00 Uhr - 20:00 Uhr
und die nächsten 4 Wochenenden! :)

Please don’t use this image on websites, blogs or other media without my explicit permission. © 2011 Bernhard Flack - All rights reserved


Musik- u. Foto-Video (walmart)

Musik- und Foto-Video (walmart)

Ich habe ja schon eine kleine Ewigkeit kein Video mehr hier im Kandelaber-Blog gezeigt. Da kommt doch das Musik- u. Foto-Video (walmart) gerade recht. OK über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten, aber schaut es euch einfach mal an.


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Grabgestaltung und Denkmal auf der Bundesgartenschau 2011 Koblenz


Grabgestaltung und Denkmal auf der Bundesgartenschau 2011 in KoblenzBundesgartenschau 2011 Koblenz Kandelaber-Blog.de
Auf dem Plateau Ehrenbreitstein, Zugänge am Haupteingang Festungsplateau und am Felsentor, finden die Besucher den Ausstellungsbeitrag der deutschen Friedhofsgärtner und der Bildhauer /  Steinmetze  “Grabgestaltung und Denkmal”. In Kürze folgen hier einige aktuelle Bilder von diesem Ausstellungsbeitrag.

Grabgestaltung und Denkmal Kandelaber-Blog.de

Quelle: Bundesgartenschau Koblenz 2011 GmbH

Rechte / Fotos: Bundesgartenschau Koblenz 2011 GmbH, Fotograf: Behrendt


Bundesgartenschau Koblenz 2011 von Bundespräsident Christian Wulff eröffnet

Bundesgartenschau Koblenz 2011 von Bundespräsident Christian Wulff am Deutschen Eck feierlich eröffnet

Bundesgartenschau 2011 Koblenz Kandelaber-Blog.de
Koblenz (pm). Bundespräsident Christian Wulff hat am Freitag die erste Bundesgartenschau in Rheinland-Pfalz offiziell eröffnet. „Mit dieser Bundesgartenschau ist ein Kunstwerk entstanden“, betonte Wulff, der als Schirmherr vor 3.000 geladenen Gästen am Deutschen Eck den Startschuss zu 185 Tagen Gartenschau mit 3.000 Veranstaltungen gab. Zuvor waren ab 9.00 Uhr bei strahlendem Sonnenschein die ersten Besucher auf das BUGA-Gelände in der Rhein-Mosel-Stadt geströmt. Die Ausstellung erstreckt sich auf die drei Bereiche Blumenhof am Deutschen Eck, Kurfürstliches Schloss und Festung Ehrenbreitstein. Zwei Millionen Besucher werden erwartet.

BUGA-Eröffnung_Wulff_Blütenband_Kandelaber-Blog.de

In seiner Eröffnungsrede zeigte sich Bundespräsident Christian Wulff überzeugt vom Erfolg dieser Bundesgartenschau Koblenz 2011: „Es ist so schön hier mit dem Deutschen Eck, dem Schloss und der Festung, dass man meinen könnte, es sei ein aufgebaute Kulisse – aber es ist alles echt!“ Er ging sehr persönlich und humorvoll auf die verschiedenen gärtnerischen und kulturellen Aspekte einer Bundesgartenschau ein, der er auch eine pädagogische Bedeutung bescheinigte: „Kinder sollten mindestens so viele Gemüsesorten kennen wie Automarken.“

Ministerpräsident Kurt Beck betonte die überregionale Ausrichtung dieses grünen Events: „Die Bundesgartenschau Koblenz 2011 ist eine Veranstaltung für Koblenz, ganz Deutschland und auch Europa”. Der Koblenzer Oberbürgermeister und BUGA-Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig versprach, dass die Stadt und die Region sich in den nun folgenden 185 Veranstaltungstagen von ihrer schönsten Seite präsentieren würden: „Wir haben uns gut darauf vorbereitet, unseren Besuchern einen wunderschönen Aufenthalt zu bescheren.“ Heinz Herker, Präsident des Zentralverbandes Gartenbau (ZVG), gratulierte und dankte allen Verantwortlichen für die „weitsichtige Entscheidung“, eine Bundesgartenschau auszurichten: „Die Investitionen rechnen sich zweifach. Einerseits die in das eigentliche Event BUGA als einer Olympiade der Gärtner, mit einem überschäumenden Blütenmeer, das Koblenz in den Fokus des gesamten Landes rückt, Aufbruchstimmung und Gemeinschaftssinn signalisiert. Andererseits die Investition in die lange währende Wirkung des Geschaffenen, nämlich in eine Freiraumsicherung von hoher Qualität, die Denkmalpflege, Naturschutz und Infrastrukturverbesserung einbezieht.“

Quelle: Bundesgartenschau Koblenz 2011 GmbH

Rechte / Fotos: Bundesgartenschau Koblenz 2011 GmbH, Fotograf: Thomas Frey


Der Countdown läuft

Der Countdown läuft:
Die erste rheinland-pfälzische Bundesgartenschau öffnet in wenigen Tagen in Koblenz ihre Tore.
Nach mehr als fünfjähriger Planungs- und Bauzeit hat die Vorfreude nun ihren Höhepunkt erreicht:
Die Eröffnung der ersten rheinland-pfälzischen Bundesgartenschau Koblenz 2011 steht unmittelbar bevor. Bundesgartenschau 2011 Koblenz Kandelaber-Blog.de

KOBLENZ (pm). Nach mehr als fünfjähriger Planungs- und Bauzeit hat die Vorfreude nun ihren Höhepunkt erreicht: Die Eröffnung der ersten rheinland-pfälzischen Bundesgartenschau Koblenz 2011 steht unmittelbar bevor. Vom 15. April bis zum 16. Oktober 2011 begeistert dieses Großereignis an Rhein und Mosel im Herzen der Stadt mit einem bunten Strauß an Beiträgen aus Gartenbau, Natur, Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur sowie üppiger Pflanzenpracht. In den drei Ausstellungsbereichen „Kurfürstliches Schloss“, „Blumenhof am Deutschen Eck“ und „Festung Ehrenbreitstein“ werden an den insgesamt 185 Veranstaltungstagen 2 Mio. Besucher erwartet. „Koblenz verwandelt“ heißt der Slogan, unter dem die Stadt Koblenz ihre Gäste nun empfangen wird und sich dafür nachhaltig verändert hat.

„60 Jahre Bundesgartenschauen in Deutschland – und dann kam Koblenz“, scherzte BUGA-Geschäftsführer Hanspeter Faas, der bei der Eröffnungspressekonferenz im Kurfürstlichen Schloss seine persönlichen Eindrücke von den Vorbereitungen zur Bundesgartenschau Koblenz 2011 skiz-zierte: „In meinen fast genau 31 Jahren als Gartenschau-Macher habe ich noch nie einen solchen Wandel von Ablehnung und Skepsis bis hin zu leidenschaftlicher Identifikation und Engagement der Menschen mit diesem Projekt erlebt.“ Er erinnerte an die langen Schlangen vor der Tourist-Info am Jesuitenplatz, als dort genau vor einem Jahr der Vorverkauf der JEDEN-TAG-BUGA-KARTE begon-nen hatte: „Da ist mir zum ersten Mal bewusst geworden, dass diese Bundesgartenschau Koblenz 2011 funktionieren wird, weil die Menschen mit ihrem Herzblut dahinterstehen.“ Faas dankte den Koblenzern genauso wie all den Mitstreitern, „ohne deren Engagement wir heute nicht hier stünden“. Die Vorfreude in Koblenz und der Region sei deutlich spürbar und zeige sich nicht zuletzt in einem besonders erfolgreichen Vorverkauf: „Unser Ziel, insgesamt 36.000 Dauerkarten zu verkaufen, haben wir nun schon vor BUGA-Eröffnung erreicht.“ Auch die Reiseunternehmen zeigten großes Interesse an der BUGA Koblenz 2011: Zahlreiche Kooperationen und Agenturverträge konnten geschlossen werden, so dass bis zu 14.000 Reisebusse in der Stadt an Rhein und Mosel erwartet werden.

Eröffnung Kandelaber-Blog.de

im Rosenparterre hinter dem Kurfürstlichen Schloss (v.l.n.r.): BUGA-Geschäftsführer Hanspeter Faas, Präsident des Zentralverband Gartenbau Heinz Herker, Ministerpräsident Kurt Beck, Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig und Staatssekretär und BUGA-Regierungsbeauftragter Roger Lewentz.

„Wie sehr diese Bundesgartenschau Koblenz 2011 der rheinland-pfälzischen Landesregierung am Herzen liegt, zeigt die hohe finanzielle und ideelle Unterstützung“, betonte Ministerpräsident Kurt Beck. So sei neben der Förderung von bis zu 49 Mio. Euro fast noch einmal der gleiche Betrag in die Sanierung der Festung Ehrenbreitstein, in Schloss Stolzenfels und weitere Begleitprojekte geflossen. „Wenn ich sehe, was hier in der Stadt umgesetzt und in Gang gebracht worden ist, weiß ich dieses Geld gut angelegt“, ergänzte Beck, der sich persönlich auch sehr auf diese Veranstaltung freue: „Wer noch nicht wusste, wie schön es in Rheinland-Pfalz ist, wie charmant die Menschen hier sind, wie gut der Wein schmeckt – der wird nun eines Besseren belehrt.“

„Diese Bundesgartenschau hat viele Mütter und Väter“, so Oberbürgermeister und BUGA-Aufsichtsratsvorsitzender Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, „ich danke denjenigen, die den Mut hatten, an ihren Visionen von einem anderen Koblenz auch gegen anfängliche Skepsis festzuhalten.“ Nach dem Veränderungsprozess sei die Stadt gut für die Zukunft aufgestellt, könne sich nun nicht zuletzt in den Bereichen Tourismus und Kultur sowie als Kongressstandort neu positionieren. Gleichzeitig schwärmte Hofmann-Göttig von der guten Stimmung der Menschen in Stadt und Region, die den Beginn dieses sommerlangen Festes kaum noch erwarten könnten: „Wir freuen uns darauf, unseren zahlreichen Besuchern zeigen zu können, dass wir wirklich gute Gastgeber sind.“

Generalplaner Stephan Lenzen vom gleichnamigen Bonner Büro RMP Stephan Lenzen Landschafts-architekten, der sich gemeinsam mit dem Koblenzer Architekten Alexander von Canal 2006 im Ideen- und Realisierungswettbewerb zur Bundesgartenschau Koblenz 2011 durchsetzen konnte, erläuterte die Grundideen des Entwurfs. „Vor viereinhalb Jahren habe ich hier schon einmal in diesem Kurfürst-lichen Schloss gestanden, um bei der Prämierung des Entwurfs die Planungen zu präsentieren“, er-innerte sich Lenzen, „jetzt nach Jahren der harten Arbeit wieder an diesen Ort zurückzukehren und das fertige Gelände vorzustellen, den Kreis also schließen zu können, ist für meine Mitstreiter und mich ein sehr emotionaler Moment.“

Heinz Herker, Präsident des Zentralverbandes Gartenbau, verwies auf die 60-jährige Erfolgsge-schichte der Bundesgartenschauen, die sich als Instrument der Stadtentwicklung, Freiraumsicherung und Nachhaltigkeit etabliert hätten: „Gartenschauen wirken über Generationen hinweg, was an Bei-spielen wie der Essener GRUGA eindrucksvoll zu belegen ist: Rund 115 Millionen Besucher hat man hier seit 1965 gezählt. Viele andere Schauen lassen sich in diese Reihe stellen, so etwa die Rheinaue in Bonn, der Britzer Garten in Berlin oder die Kasseler BUGA, aus der gar die ‚documenta’ her-vorging.“ Das sei nur durch den unaufhörlichen Einsatz der Gärtner ermöglicht worden: „Die Besucher kommen seit jeher vor allem aus einem Grund – um die Schönheit der Pflanze zu sehen.“ Das große Engagement des gärtnerischen Berufsstandes zeige sich in dieser Bundesgartenschau Kob-lenz 2011 aufgrund der eher überschaubaren Fläche ganz besonders: „Angefangen von der Wech-selflorkrone vor dem Kurfürstlichen Schloss und dem Schlossgarten über die wunderbaren Anlagen rund um den Blumenhof am Deutschen Eck bis hin zu dem Beitrag Grabgestaltung und Denkmal, zu den Blumenhallen mit 23 Wechselausstellungen und den weiteren Präsentationen im Festungspark – diese Bundesgartenschau Koblenz wird das Herz aller Gartenliebhaber berühren.“

Ein Arbeiter montiert das Wappen des Landes an der Rheinland-Pfalz-Bühne.

Ein Arbeiter montiert das Wappen des Landes an der Rheinland-Pfalz-Bühne.

Die Besucher erwartet etwa vor dem Kurfürstlichen Schloss ein wundervoller Park rund um eine üppig blühende „begehbare Krone“. Der Schlossgarten ist in Anlehnung an die Pläne des preußischen Gartenbaumeisters Peter Joseph Lenné neu interpretiert. Rund um das Deutsche Eck kommen die BUGA-Besucher in unmittelbarer Nähe zu Rhein und Mosel mit dem Thema Wasser in Berührung. Neben dem Wasserspielplatz am Deutschen Eck bietet auch der Blütengarten neben der Basilika St. Kastor mit zwei Fontänenfeldern Erfrischung. Als Gegenpol lädt der benachbarte Paradiesgarten zu Ruhe und Besinnung ein. Der dritte Blumenhof wird in Kooperation mit dem Ludwig Museum als Skulpturengarten für Ausstellungen und Veranstaltungen inszeniert. Die Festung Ehrenbreitstein öffnet erstmals neue Wege und Bereiche für Besucher. Innerhalb der Festung zeigen etwa 13 Gärten „Schätze der Region Mittelrhein“ typische Themen der Region in fantasievoll gestalteten, spannenden und individuellen Gartenräumen. Im Festungspark erklären acht “Ausstellungszellen“ unterschiedli-che Aspekte des Themas „Biodiversität“ unter der Überschrift “Lernen von der Natur”. Auf einer Flä-che von 2.800 m² erleben die Besucher die Geschichte der Rose in streng gegliederten Heckenräu-men – von den modernen über die alten Rosen bis zu Wildrosenarten.

Die spektakuläre BUGA-Seilbahn bringt die Besucher von den innerstädtischen Bereichen „Kurfürstli-ches Schloss“ und „Blumenhof am Deutschen Eck“ über den Rhein zur „Festung Ehrenbreitstein“ und bietet dabei einen atemberaubenden Blick ins Obere Mittelrheintal. Als größte Seilbahn Europas au-ßerhalb der Alpen stellt sie einen touristischen Anziehungspunkt für die Region und gleichzeitig ein ökologisch sinnvolles Transportmittel dar. In einem dreimonatigen Vorab-Betrieb vom 4. Juli bis zum 3. Oktober 2010 nutzten bereits über 180.000 Gäste die neue BUGA-Seilbahn. Betrieben mit einem verbrauchsarmen Elektromotor ist sie in der Lage, pro Stunde pro Richtung bis zu 3.800 Menschen zu transportieren. Während der etwa vier Minuten dauernden Fahrt gleiten die insgesamt 18 Kabinen an 850 Meter langen, freitragend über den Rhein gespannten Seilen entlang. Dabei sind die barriere-freien Gondeln auch mit Kinderwagen und Rollstühlen nutzbar.

An 185 Tagen begeistert neben einer blühenden Gartenpracht auch ein Programm mit über 3.000 abwechslungsreichen Veranstaltungen und vielen kulturellen Ausstellungen. Dabei verstehen sich die thematisch auf das Gelände abgestimmten Veranstaltungen als BUGA-Rahmenprogramm und sind daher im Eintrittspreis enthalten. Neben der Eröffnung des Kultursommers Rheinland-Pfalz locken auch das SWR4 Sommerfest oder das Illuminierungsfest Lichtströme. Die Blumenhallen zeigen Viel-falt bei insgesamt 23 wechselnden Hallenschauen von „Viva Balkonia“ über Rhododendron bis zu Kakteen und Sukkulenten. Rheinland-Pfalz wird gemeinsam mit rund 400 Städten, Verbänden und Vereinen ein tägliches Bühnenprogramm in der Festung Ehrenbreitstein anbieten. Erstmals zur BUGA Koblenz 2011 können Besucher die preußische Festung und ihre Kasematten in einem Fes-tungsweg erkunden. Mit den Ausstellungen zu den vier UNESCO-Welterbestätten von Rheinland-Pfalz und den „Schätzen des Landes“ bietet die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz Einblicke in ihre Arbeit. Die Sonderausstellungen widmen sich dem großen preußischen Gartenbaumeister Peter Joseph Lenné und seinem Wirken im Rheinland und dem kulturellen Umgang mit Tod und Grabstätten aus zehn Jahrtausenden. Nähere Informationen sind unter www.buga2011.de und www.diefestungehrenbreitstein.de zu finden.

Quelle: Bundesgartenschau Koblenz 2011 GmbH

Rechte / Fotos: Bundesgartenschau Koblenz 2011 GmbH, Fotograf: Thomas Frey